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Krankenpflege & Patientenversorgung

Nursing Anne-Simulator

Dieser Simulator wurde für die Krankenpflegeausbildung entwickelt. Das Lernspektrum reicht von einfachen Diagnosestellungen bis hin zu komplexen Behandlungsverfahren- und abläufen.

Um diesen ansprechenden und robusten Ganzkörpersimulator entwickeln zu können, haben wir eng mit weltweit führenden Ausbildungsstätten für die Krankenpflege zusammengearbeitet und deren Expertise und Know-How genutzt. Nun können wir Pflegekräften mit diesem Modell eine großes Trainingsspektrum zum Erwerb der erforderlichen Kernkompetenzen im Bereich der Krankenpflege anbieten. Der Nursing Anne Simulator dient ebenso als Skillstrainer mit dem Schüler zahlreiche Kernkompetenzen im Bereich der Patientenpflege, Kommunikationsskills, simple Diagnosestellungen als auch komplexe Behandlungsabläufe trainieren können.

Der Nursing Anne-Simulator kann seit dem 15. September 2017 vorbestellt werden. Die erste Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab März 2018.

Für ein Skills-Labor, das gerne die Brücke zur Simulation schlagen würde, bietet der Nursing Anne-Simulator eine Gelegenheit zu mehr Komplexität bei gleichzeitiger Vereinfachung der Einrichtung und Wartung im Vergleich zu anderen Modellen mit lediglich mittlerer Komplexität.

Rebecca Cockrell, MSN, RN - Hinds Community College - Koordinatorin Lernlabor / Clinical Placement - Nursing Allied Health Center

Haben Sie bereits eine Nursing Anne im Einsatz?

Nursing Anne war immer ein verlässliches Trainingstool für die Krankenpflegeausbildung und wird es auch weiterhin bleiben. Abhängig von Ihren Lernzielen oder Ihrem Curriculum benötigen Sie möglicherweise eine komplexere Lösung mit zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten. Der Nursing Anne-Simulator ist der perfekte Simulator zur Schließung der Lücke zwischen einfacheren bis hin zu komplexeren Simulationen in der Krankenpflege. Da es sich bei dem Modell um einen weiblichen Ganzkörpersimulator handelt, kann dieser sowohl als Skillstrainer zum Erlernen einfacher pflegerischer Skills auch auch für das Training komplexer Behandlungsabläufe eingesetzt werden. So können Lernende neben dem Üben und Festigen von zentralen Skills ebenso ihre klinische Kompetenzen verbessern und den realistischen Umgang mit Patienten trainieren. Wenn Sie den Nursing Anne-Simulator Ihrem bestehenden Simulationsprogramm hinzufügen möchten, schaffen Sie damit ein noch umfangreicheres Trainingsspektrum.

Einsatz- und Debriefing-Optionen

SimPad PLUS bietet Instruktoren eine intuitive Bedienoberfläche zur einfachen Steuerung und zur Durchführung einer effektiven simulationsbasierten Schulung.

SimPad PLUS mit der LLEAP-Softwarelizenz für SimPad ist für den Betrieb in dieser Konfiguration erforderlich. SimMan ALS ist nicht mit der klassischen SimPad-Fernbedienung komaptibel.

Verwenden Sie SimMan ALS wie auch alle anderen Laerdal-PC-betriebenen Simulatoren mit LLEAP-Software. LLEAP vereinfacht die Durchführung von Simulationstrainings und macht die Verwaltung und Entwicklung von Szenarien effizienter.

Der LLEAP Instructor PC kommuniziert mit der eingebauten SimPad-PLUS-Anschlussbox und ermöglicht es dem Simulator dadurch, auf klinische Eingriffe, Steuerung durch den Übungsleiter oder vorprogrammierte Szenarien zu reagieren.

Die LLEAP-Softwarelizenz ist für die Verwendung mit PC-betriebenen Simulatoren erforderlich.

Sie benutzen bereits SimPad, SimPad PLUS oder LLEAP? Dann ist es umso einfacher, den Nursing Anne-Simulator in Ihr bestehendes Simulationsprogramm zu integrieren.  Der Nursing Anne-Simulator ist kompatibel mit diesen Laerdal-Betriebssystemen. Sie müssen lediglich ein kostenloses Software-Update durchführen, um die Kompatibilität zu gewährleisten.

Erweiterte Defibrillationsschulung

Die Koppelung von ShockLink mit diesem Modell ermöglicht die Verwendung eines aktiven Defibrillators mit Trainingsspads. Übungsereignisse von der für die CPR-Anwendung benötigten Zeit bis hin zum korrekten Platzieren der Pads und dem Verabreichen eines Schocks mit minimalen Unterbrechungen werden für die Beurteilung oder Nachbesprechung automatisch im Datenprotokoll von SimPad PLUS oder LLEAP festgehalten.

Der zusätzliche Kauf eines ShockLink wäre erforderlich.

Ein  Produkt allein macht kein erfolgreiches Simulationstraining

Wir sind der festen Überzeugung, dass es bei einer erfolgreichen Ausbildung durch Simulation um mehr geht, als unseren Kunden einfach nur ein komplexes Trainingsmodell zu liefern. Darum bieten wir eine breite Palette ergänzender Produkte und Services an, wie zum Beispiel vorgefertigte Szenarien (als auch die Entwicklung solcher), Video-Debriefing, technische Services und Ausbildungsunterstützung durch Kurse an Ihrem Standort oder aushäusig.

Der Nursing Anne-Simulator kann ab 15. September 2017 vorbestellt werden. Die erste Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab März 2018.

Technische Daten

  • Komplett kabellos und eigenständig
  • Interne elektrische und pneumatische Energieversorgung
  • Ergänzende Konnektivität und Energieversorgung über Kabel möglich
  • Drahtlose Integration in bestehende Computernetzwerke
Gelenkigkeit/Beweglichkeit
  • Volle Gelenkigkeit für einen realistischen Patientenumgang
  • Kopf kann in Kinn-auf-Brust-Position gebracht worden und verbleibt dort bis zur Neupositionierung
  • Beim Anbringen der Beine am Becken werden durch Kopplung simultan mechanische, elektrische und pneumatische Verbindungen hergestellt
  • Sitzt eigenständig und kann durch Abbiegen an der Taille in die Kutscherhaltung gebracht werden
Ertastbare Anatomie

Ertastbare Anatomie zur Diagnose und Positionsfeststellung umfasst Klavikula, Sternum, Wirbelsäule, Rippen (vorne und seitlich), Schwertfortsatz, Scapula, vorderer oberer Beckenkamm, Schambeinfuge und Trochanter major

Patientenversorgung & Diagnose
  • Perücke für Haarpflegemaßnahmen
  • Blinzelnde Augen mit einstellbarer Blinzelfrequenz und den Einstellungen geöffnet, geschlossen und teilweise geöffnet 
  • Auswechselbare Pupillen (normal, geweitet, verengt)
  • Gehörgang zum Üben von Spülen und Reinigen
  • Nasentamponierung
  • Entfernbare Gaumenplatte zur oralen und Gebisspflege
  • Gespreizte Zehen zur Bandagierung
Atemwege
  • Realistische Atemwege mit Uvula, Epiglottis, Stimmbändern und Speiseröhre
  • Überstrecken des Kopfes / Anheben des Kinns
  • Esmarch-Handgriff bei gelenkigem Kiefer
  • Sellick-Manöver
  • Absaugen (oral & nasopharyngeal)
  • Diverse Beatmungsmethoden mit sichtbarem Anheben des Brustkorbs, darunter Nasenbrille, Masken, Tracheotomie-Kragen/-Maske, CPAP-Gerät
  • Maskenbeatmung mit Beutel
  • Orotracheale Intubation
  • Nasotracheale Intubation 
  • Platzierung einer supraglottischen Atemwegshilfe

  • Intubation mit endotrachealem Tubus

NG-Sonde
  • Legen einer NG-Sonde
  • Realistische anatomische Orientierungspunkte zur Längenbestimmung der Sonde (Nase bis Ohrläppchen bis Schwertfortsatz)
  • Spülung und Zwangsernährung
  • Internes Magenreservoir mit 500 ml Flüssigkeitskapazität, externem Anschluss zum schnellen Füllen und optionalem externen Beutel für Infusionen großer Mengen
 Tracheostomie
  • Verborgener Anschluss im Hals zum Legen eines Tracheostomie-Schlauchs
  • Tracheale Pflege und
  • Reservoir zum Üben des trachealen Absaugens mit Flüssigkeit
  • Beatmungen mit Brustkorbhebung
Thoraxkompression
  • Thoraxkompressionen mit einer maximalen Kompressionstiefe von 70 mm

 

Injektionen

IV
  • Beidseitige IV-Arme mit Möglichkeit zur Flüssigkeitsverabreichung, wenn an Flüssigkeitsbeutel angeschlossen
  • Optionaler weiblicher, multi-venöser IV-Trainingsarm mit Möglichkeit zur IV-Injektion, Flüssigkeitsverabreichung und Venenpunktion
Intramuskulär
  • Beidseitige Möglichkeiten zur deltoidalen, ventroglutealen, dorsal glutealen und Oberschenkel-Injektion
  • Ertastbare Anatomie zur Unterstützung der Positionsermittlung umfasst den vorderen oberen Beckenkamm, die Schambeinfuge und den Trochanter major
Subkutane abdominale Injektion
  • Abdomen-Modul mit injizierbarem Bereich von 12,7 cm Radius rund um den Nabel
Zentrallinie
  • Unsichtbarer Anschluss unterhalb der Klavikula zur vorherigen Platzierung des Zentralvenenkatheters für Pflege und Verbandswechsel, mit Spülleitung und kontinuierlicher oder sporadischer Infusion
  • Internes Zentrallinienreservoir mit 500 ml Flüssigkeitskapazität, mit optionalem externen Beutel für Infusionen großer Mengen
Gastrostomie
  • Unsichtbarer Anschluss im oberen linken Abdomen zur vorherigen Platzierung eines PEG- oder G-Schlauchs zur Ernährung
  • Internes Reservoir mit 500 ml Flüssigkeitskapazität, mit optionalem externen Beutel für Infusionen großer Mengen
Stoma
  • Kolostomie-Stoma mit Durchgangsloch und Verbindung zu Flüssigkeitsreservoir für den Spülungsvorgang
  • Drei auswechselbare Stomata: normal, dunkel (ohne Durchströmung) und infiziert
  • Bereich um das Stoma ermöglicht Anbringen eines Stomabeutels, der aus einer Hautbarriere und einem Verbindungsbeutel besteht
Genitalien
  • Weibliche Genitalien mit realistischer Anatomie, die sich lebensecht anfühlen, mit Labia majora, Labia minora, Harnröhrenöffnung, Klitoris und Vagina
  • Labia minora in natürlich geschlossener Position, nach Öffnen Zugriff auf Harnröhrenöffnung
Dammpflege
  • Patientensimulator ermöglicht auf dem Rücken liegende Position zur Dammpflege
  • Genitalien ermöglichen Dammpflege mit Waschlappen und warmem Wasser, einschließlich Öffnen der Labia zur Reinigung
Legen eines Blasenkatheters
  • Rückenlage mit angewinkelten Knien ist möglich
  • Genitalien ermöglichen gerade oder Verweilkatheter
  • Genitalien sind an internes System mit internem Urinreservoir angeschlossen und ermöglichen das Legen eines Blasenkatheters mit der Möglichkeit, durch Druck auf das Reservoir einen korrekte Flüssigkeitsrückfluss durchzuführen
  • Urinreservoir verfügt über externen Schnellzugang für problemloses Nachfüllen
  • Genitalien können mit Betadine- oder Chlorhexidin-Produkten gereinigt werden und sind mit Gleitmitteln auf Glycerin/Wasser-Basis kompatibel, wie sie üblicherweise in Foley-Kits enthalten sind
Scheidenzäpfchen/Medikamente
  • Vaginalkanal ermöglicht Verabreichung von Scheidenzäpfchen und anderen Medikamenten
Einlauf
  • Simulator kann in Position für Einlauf gebracht werden
  • Genitalien werden für Einlauf an externen Reservoirbeutel angeschlossen
Rektalzäpfchen
  • Afteröffnung nimmt echte und simulierte Rektalzäpfchen auf

 

Für den Betrieb des Nursing Anne-Simulators ist ein SimPad PLUS-, SimPad Classic- oder LLEAP-System erforderlich. SimPad PLUS- und LLEAP-Systeme sind separat erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten über das SimPad PLUS-System und LLEAP.
Atmung
  • Spontane Atmung, synchronisiert mit ausgewählter Atemfrequenz (0-60 bpm)
  • Beidseitiges oder einseitiges Anheben des Brustkorbs
  • Rechte Hauptstammintubation mit einseitigem rechten Anheben des Brustkorbs
Pulse
  • Ertastbare Pulse, synchronisiert mit dem EKG und mit einstellbarer Stärke (schwach, normal und stark)
  • Beidseitiger Karotispuls (links und rechts identisch)
  • Oberarm- und Radialispulse im rechten und linken Arm, unabhängig steuerbar
  • Oberarmpuls deaktiviert und abgeschaltet, wenn Manschettendruck über 20 mmHg
  • Radialispuls abgeschaltet, wenn Manschettendruck größer oder gleich dem eingestellten systolischen Blutdruck ist
  • Beidseitiger Oberschenkelpuls (links und rechts identisch)
  • Beidseitige Fußpulse, rechts und links unabhängig steuerbar
EKG
  • EKG-Überwachung bei gleichzeitigem Einsatz von SimPad PLUS, SimPad Classic oder LLEAP sowie ShockLink™ möglich
Defibrillation/Stimulation
  • Defibrillation, Kardioversion und Stimulation bei gleichzeitigem Einsatz von ShockLink möglich (Training-Pads – Apex und Sternum)
Geräusche
  • Hörbare Stimm- sowie Herz-, Lungen- und Darmgeräusche können bei gleichzeitigem Einsatz von SimPad PLUS, SimPad Classic oder LLEAP mit einem echten Stethoskop abgehört werden 
Stimmgeräusche

Vorher aufgenommene Stimmgeräusche können mit regelbarer Lautstärke abgespielt werden, entweder einzeln oder kontinuierlich wiederholt:

  • – Husten
  • – Stöhnen
  • – Erbrechen
  • – Kurzatmigkeit (kontinuierliches Geräusch)
  • – Schrei
  • – “Ja”
  • – “Nein”
  • Stimmgeräusche können auf die Fernbedienung heruntergeladen und bei der Simulation abgespielt werden
  • Optionales drahtloses Headset/Mikrofon ermöglicht dem Nutzer, durch den Simulator zu sprechen
  • Stimmgeräusche können einem bestimmten Status zugewiesen werden

 

Lungengeräusche

Vordere und hintere Lungengeräusche werden mit der eingestellten Atemfrequenz (0-60 bpm) und dem Anheben des Brustkorbs beim Trainingsmodell synchronisiert

  • – Normal
  • – Grobblasige Rasselgeräusche
  • – Feine Rasselgeräusche
  • – Pleurareiben
  • – Pneumonie
  • – Bronchien
  • – Stridor
  • – Pfeifgeräusch
  • – Kein Geräusch

Lungengeräusch und -lautstärke können für jede Lunge individuell eingestellt werden – rechts und links, oben und unten

Acht vordere und sechs hintere Positionen zum Abhören der Lungengeräusche

Herzgeräusche

Herzgeräusche sind mit dem EKG (QRS) synchronisiert

  • – Normal
  • – Aortenstenose
  • – Austin-Flint-Geräusch
  • – Friktionsreibung
  • – Mitralklappenprolaps
  • – Systolisches Geräusch
  • – Diastolisches Geräusch
  • – OS@70ms / Öffnungston MS

Rhythmen ohne Durchströmung erzeugen keine Herzgeräusche

Darmgeräusche

Vier unabhängig gesteuerte Abhörbereiche für Darmgeräusche mit dem Nabel als Zentrum

Lautstärkeregelung in jedem Quadranten

Darmgeräusche sind sich kontinuierlich wiederholende Geräusche

  • – Normal
  • – Hyperaktiv
  • – Borborygmus
  • – Hypoaktiv
  • – Kein Geräusch
Das Abhören der Herztöne eines Fötus anstelle von Darmgeräuschen ist zum Abhören am Abdomen erhältlich
  • – Fötus normal 140 bpm
  • – Fötus Tachykardie 200 bpm
  • – Fötus Bradykardie 100 bpm
Nicht invasiver Blutdruck
  • Beidseitige nicht invasive Blutdruckmessung (abgehört oder ertastet) bei gleichzeitigem Einsatz von SimPad PLUS, SimPad Classic oder LLEAP
  • Korotkoff-Geräusche, synchronisiert mit programmierbarem EKG, mit Lautstärkeregelung in 10 Stufen (0-9), in beiden Armen verfügbar
  • Auskultatorische Lücke mit Funktion ein/aus
  • Druckbereich 0-300 mmHg

 

Optionales Zubehör

  • ShockLink™
  • – Zoll-Defibrillator-Anschluss (ShockLink)
  • – Physio Control® Quick Combo™-Anschluss (ShockLink)
  • Multi-venöser IV-Trainingsarm
  • Tablet-PC-Ausbilder – Patientenmonitor
  • Stabiler Tisch-Ausbilder-PC – Patientenmonitor
  • Laptop LLEAP-Ausbilder-PC – Patientenmonitor
  • All-in-One Panel PC-Ausbilder – Patientenmonitor
  • Drahtloses Headset
Simulierter Patientenmonitor

Ein optionaler, konfigurierbarer Touchscreen-Patientenmonitor ist erhältlich

Bei der Nutzung mit SimPad sind folgende Parameter enthalten:

  • – HF
  • – BD
  • – EKG
  • – SpO2
  • – Atemfrequenz
  • – Temperatur

Bei Einsatz des PCs zur Bedienung des Simulators sind folgende Parameter enthalten:

  • – EKG (2 Kurven)
  • – SpO2
  • – CO2
  • – ABD
  • – ZVD
  • – PAD
  • – PCWP
  • – NICP
  • – TOF
  • – Herzzeitvolumen
  • – Temperatur (zentral und peripher)
  • – Anästhetikum (beschriftet)
  • – AWRR
  • – N2O
  • – ICP
  • – O2
  • – pH
  • – Patienteninformationsanzeige
  • – Röntgenbild
  • – Blutgase
  • – 12-Kanal-EKG-Anzeige

Die PC-Version ermöglicht:

  • – Multimedia-Bilder können über den Touchscreen-Patientenmonitor in Simulationen eingefügt werden
  • – Vorher aufgenommene Multimedia-Videos können über den Touchscreen-Patientenmonitor in Simulationen eingefügt werden
  • – Laborwerte können über den Touchscreen-Patientenmonitor in Simulationen eingefügt werden
  • – Röntgenbilder können über den Touchscreen-Patientenmonitor in Simulationen eingefügt werden

 

Szenarien und Debriefing
  • Das Betriebssystem kann im Automatikmodus (vorprogrammierte Szenarien) und im Manuellen Modus (“spontane” Modifizierung der Parameter des Szenarios in Echtzeit) betrieben werden
  • Das Betriebssystem kann mit Debriefing-Software zusammenarbeiten, die das synchronisierte Schülerprotokoll, die Anzeige des Patientenmonitors sowie den Live-Audio- und -Video-Feed zu einer einzigen Debriefing-Datei kombiniert
  • Das System kann mit einer Webkamera benutzt werden
  • Das Betriebssystem kann mit einem Online-Store verbunden werden, der vorprogrammierte Szenarien und Szenario-Hilfen verkauft, die in die Ausbilder-Fernbedienung oder den PC importiert werden können 
Kompatibilität

Der Nursing Anne-Simulator ist kompatibel mit den folgenden Systemen/Software:

  • – LLEAP – Laerdal Learning Application
  • – SimPad® PLUS-System
  • – SimPad® Classic-System (abwärtskompatibel)
  • – SimStore™
  • – SimManager™
  • – SimView™ / SimView™ Mobile
  • – Session-Viewer
  • – ShockLink™
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