Zunächst einmal sind Task-Trainer und partielle Simulatoren deutlich kostengünstiger als ein vollkörperlicher High-Fidelity-Simulator. Obwohl es sicherlich Trainingssituationen gibt, die einen vollkörperlichen Simulator erfordern, ist es wichtig zu beachten, dass dies nicht immer der Fall ist.
Beachten Sie Ihre Lernziele. Bringen Sie Ihren Lernenden bei, wie man die Körpersprache eines Patienten liest? Wie man einen invasiven Eingriff durchführt, während man den Patienten beruhigt? Wie man starke Kommunikationsfähigkeiten entwickelt?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit "ja" beantwortet haben, sind Sie wahrscheinlich ein idealer Kandidat für den Einsatz von Hybrid-Simulation. Der standardisierte Patient kann Schmerzen, Emotionen, Stress zeigen und auf eine Weise kommunizieren, die ein vollkörperlicher Simulator einfach nicht kann. Die Lernenden können vom menschlichen Dialog profitieren und gleichzeitig die notwendigen Fähigkeiten durch den Einsatz des Task-Trainers oder Simulators erlernen. Und die Kostenersparnis macht das Erreichen Ihrer Lernziele umso zugänglicher. Bedenken Sie außerdem, dass die Hybrid-Simulation eine hervorragende Vorbereitung auf fortgeschrittene Simulationen sein kann. Sie sparen jetzt, während Sie gleichzeitig einen Weg für den Erfolg schaffen, falls Sie später zu Simulatoren mit höherer Detailtreue aufsteigen.