Inhalt überspringen

Für höchste Qualität in der Krankenpflegeausbildung

Nursing Anne Simulator

Der erste Pflegesimulator, der alle Aspekte der modernen Krankenpflegeausbildung abdeckt.

Abdeckung sämtlicher Trainingsanforderungen der modernen Krankenpflegeausbildung

  • Grundlagen der Krankenpflege
  • Ausrichtung der Krankenpflege
  • Pharmakologie
  • Gesundheitliche Beurteilung
  • Medizinisch-chirurgische Szenarien
  • Mentale Gesundheit

Grundlagen der Krankenpflege

Grundlagen der Krankenpflege

Die Funktionen des Nursing Anne Simulators unterstützt die Krankenpflegeausbildung. Mit Lernzielen als Designgrundlage ist der Nursing Anne Simulator der ideale Simulator für die Vermittlung grundlegender Fähigkeiten der Krankenpflege.

Von Beurteilung und Diagnose bis hin zu Planung, Implementierung und Evaluation erleben Lernende mit dem Nursing Anne Simulator Erfolge und Misserfolge, während sie in einer sicheren Umgebung das nötige Selbstbewusstsein entwickeln.

Sehen Sie sich die klinische Übersicht des Nursing Anne Simulators im Video an: 

 

Ausrichtung der Krankenpflege

Ausrichtung der Krankenpflege

Der Übergang von der Krankenpflegeschule in den Klinikalltag kann eine große Herausforderung sein. Eine effektive Einarbeitung mittels eines realistischen Simulationstrainings ist für den Erfolg von Krankenpflegepersonal und die Sicherheit der Patienten entscheidend.

Das buchbare Training mit dem Nursing Anne Simulator ermöglicht das Training geltender Protokolle, Systemtests und die Gewährleistung der Patientensicherheit mittels eines extrem realistischen Simulators für weibliche Patienten. Dies kann helfen, angehendes Pflegepersonals für den Berufseintritt bestens vorzubereiten.

Pharmakologie

Pharmakologie

Die Pharmakologie ist eines der wichtigsten Elemente bei der Ausbildung von Pflegepersonal. Von der Dosierung über die Verabreichung bis hin zur Überwachung der Wirkung eines Medikaments muss das Pflegepersonal funktionsübergreifend arbeiten, um eine sichere medikamentöse Behandlung zu gewährleisten.

Der Nursing Anne Simulator ermöglicht Lernenden die Verabreichung von Medikamenten per IV, ZVD und Nasensonde ebenso wie anal bzw. vaginal. Dabei liefert der Simulator realistische Reaktionen auf die Verabreichung von Medikamenten.

Gesundheitliche Beurteilung

Gesundheitliche Beurteilung

Das Pflegepersonal hat zahlreiche Aufgaben wie die Beurteilung der Bedürfnisse ihrer Patienten. Die gesundheitliche Erstbeurteilung spielt eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden des Patienten.

Das Training mit dem Nursing Anne Simulator ermöglicht Lernenden, ihre Kenntnisse medizinischer Geräte zu nutzen, um die Herz- und Atemfrequenz zu überprüfen, beidseitig den Blutdruck zu messen und andere Indikatoren zu überprüfen, um die weitere Vorgehensweise zu bestimmen. Lernende erhalten ein sofortiges Feedback durch den Simulator und den simulierten Patientenmonitor.

Medizinisch-chirurgische Szenarien

Medizinisch-chirurgische Szenarien

Die medizinisch-chirurgische Patientenbetreuung ist eine umfassende Spezialisierung, die auf eine Vielzahl möglicher Patientenprobleme reagieren muss.

Der Nursing Anne Simulator kann bei der Simulation medizinisch-chirurgischer Szenarien helfen und Trainingsteilnehmern essentielle Fähigkeiten beibringen. Dazu gehört die beidseitige intravenöse (IV) Verabreichung von Flüssigkeiten, die Gabe von Medikamenten, die Positionierung des Patienten sowie Hygienemaßnahmen. Heilberufler können außerdem die Messung und Aufzeichnung von Vitalfunktionen, das Wechseln der Kleidung und das Management der post-operativen Behandlung trainieren.

Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit

Eine Spezialfeld, das für Pflegepersonal immer wichtiger wird, ist die psychische und mentale Gesundheit. Das Personal spielt bei psychiatrischen Heilverfahren eine wichtige Rolle.

Typische Szenarien für Nursing Anne Simulator

  • Beurteilung der mentalen Gesundheitsbedürfnisse von Patienten mittels 2-Wege-Kommunikation
  • Bewertung des Bewusstseins des Patienten
  • Persönliche Hilfe und Pflege für den Patienten
  • Verabreichung von Medikamenten
In-situ simulation training

Sie haben die volle Kontrolle über Ihr Simulationstraining

Planung, Durchführung und Bewertung von Simulationen

Führen Sie Ihre Simulationen mit SimPad PLUS oder LLEAP aus – einfach und effizient für szenarienbasiertes Training.

SimPad PLUS-Tablet: 

  • Intuitive Touchscreen-Oberfläche
  • Kurze Einrichtungszeit
  • Hohe Mobilität
  • Kontrolle der Vitalfunktionen und Physiologie des Simulators
  • Optimale Datenerfassung für effektive Nachbesprechungen 

LLEAP - eine einheitliche und kompakte Plattform für das Simulationstraining

Planen - Durchführen - Bewerten 

Nutzen Sie die Laerdal Learning Application (LLEAP), um die vollständige Kontrolle über Ihr Simulationstraining zu erhalten. Finden Sie Szenarien, führen Sie Ihr Simulationstraining und im Anschluss effektive Nachbesprechungen durch.

Wir bieten Ihnen umfassende Gesamtlösungen

Produkt-Support & Services

Wir von Laerdal sind überzeugt, dass für ein erfolgreiches Simulationstraining mehr nötig ist als nur ein Trainingsmodell.

Mit unterstützenden edukativen und technischen Services, Praxistrainings und unserem lokalen Produktsupport erhalten Sie kosteneffektive Gesamt-Lösungen und verlängern zudem die Lebensdauer Ihrer Simulationsausstattung. 

Der vielseitige und robuste Ganzkörpersimulator wurde in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Ausbildungszentren für die Krankenpflege entwickelt. Der hochrealistische Simulator einer Patientin ermöglicht es Pflegefachkräften, ein breites Spektrum an Fähigkeiten und Kernkompetenzen zu erwerben. 

Technische Daten

Medikamentengabe

  • Verabreichung von Ohrentropfen
  • Oral via Nasensonde
  • Beidseitige IV-Arme mit bereits gelegtem Port und Möglichkeit zu intravenösem Bolus/intravenöser Infusion, wenn an Flüssigkeitsbeutel angeschlossen
  • Optionaler weiblicher, multi-venöser IV-Trainingsarm mit Möglichkeit zur IV-Kanülenlegung
  • Beidseitige Möglichkeiten zur deltoidalen, ventroglutealen, dorsal glutealen und Oberschenkel-Injektion
  • Tastbare Anatomie zur Unterstützung der Positionsermittlung umfasst den vorderen oberen Beckenkamm, die Schambeinfuge und den Trochanter major
  • Vaginalkanal ermöglicht Verabreichung von Scheidenzäpfchen und anderen Medikamenten
  • Afteröffnung nimmt echte und simulierte Rektalzäpfchen auf

Hygiene

  • Perücke für Haarpflegemaßnahmen
  • Gehörgang zum Üben von Spülen und Reinigen
  • Mundpflege und -hygiene
  • Entfernbare Gaumenplatte zur oralen und Gebisspflege
  • Ganzkörperwaschung und Hautpflege im Bett
  • Patientensimulator ermöglicht auf dem Rücken liegende Position zur Dammpflege
  • Dammpflege, einschließlich Reinigung der Schamlippen

Hautintegrität und Wundversorgung

  • Patientenverlagerung zur Vermeidung von Dekubitusgeschwüren
  • Anbringen von Bandagen und Binden
  • Nasentamponierung
  • Wundverbände und Verbandswechsel
  • Gespreizte Zehen zur Bandagierung

Umgang mit Patienten

  • Volle Gelenkigkeit für einen realistischen Patientenumgang
  • Kopf kann in Kinn-auf-Brust-Position gebracht worden und verbleibt dort bis zur Neupositionierung
  • Sitzt eigenständig und kann durch Abbiegen an der Taille in die Kutscherhaltung gebracht werden
  • Schutzlage
  • Techniken zum Patiententransfer
  • Übungen zur Beweglichkeit

Ernährung

  • Realistische anatomische Orientierungspunkte zur Längenbestimmung der Sonde (Nase bis Ohrläppchen bis Schwertfortsatz)
  • Spülung und Zwangsernährung
  • Unsichtbarer Anschluss im oberen linken Abdomen zur vorherigen Platzierung eines PEG- oder G-Schlauchs zur Ernährung
  • Internes Reservoir mit 500 ml Flüssigkeitskapazität, mit externem Anschluss zum schnellen Füllen und optionalem externen Beutel für großvolumige Infusionen

Urinausscheidung

  • Weibliche Genitalien mit realistischer Anatomie, mit Labia majora, Labia minora, Harnröhrenöffnung, Klitoris und Vagina
  • Labia minora in natürlich geschlossener Position, nach Öffnen Zugriff auf Harnröhrenöffnung
  • Rückenlage mit angewinkelten Knien ist möglich
  • Genitalien ermöglichen gerade oder Verweilkatheter
  • Genitalien sind an ein internes System mit internem Urinreservoir angeschlossen und ermöglichen das Legen eines Blasenkatheters mit der Möglichkeit, durch Druck auf das Reservoir einen korrekte Flüssigkeitsrückfluss durchzuführen
  • Spülen von intermittierenden Kathetern
  • Urinreservoir verfügt über externen Schnellzugang für problemloses Nachfüllen

Darmausscheidung

  • Simulator kann in Position für Einlauf gebracht werden
  • Genitalien werden für Einlauf an externen Reservoirbeutel angeschlossen
  • Afteröffnung nimmt echte und simulierte Rektalzäpfchen auf
  • Kolostomie-Stoma mit Durchgangsloch und Verbindung zu Flüssigkeitsreservoir für den Spülungsvorgang
  • Drei auswechselbare Stomata: normal, dunkel (ohne Durchströmung) und infiziert
  • Wechseln und Leeren von Stomabeuteln

Sauerstoffzufuhr und Perfusion

  • Realistische Atemwege mit Uvula, Epiglottis, Stimmbändern und Speiseröhre
  • Diverse Beatmungsmethoden mit sichtbarem Anheben des Brustkorbs, darunter Nasenbrille, Masken, Tracheotomie-Kragen/-Maske, CPAP-Gerät
  • Beutel-Maskenbeatmung
  • Absaugen (oral & nasopharyngeal)
  • Verborgener Anschluss im Hals zum Legen eines Tracheostomie-Schlauchs
  • Tracheale Pflege und tracheales Absaugen mit Flüssigkeit
  • Beatmungen mit Brustkorbhebung

Reanimation

  • CPR-fähig
  • Orale/nasale Intubation
  • Platzierung einer supraglottischen Atemwegshilfe
  • Maskenbeatmung mit Beutel
  • Überstrecken des Kopfes / Anheben des Kinns
  • Esmarch-Handgriff bei gelenkigem Kiefer
  • Sellick-Manöver
  • Thoraxkompressionen mit einer maximalen Kompressionstiefe von 70 mm
  • EKG-Überwachung für BLS bei gleichzeitigem Einsatz von SimPad PLUS, SimPad Classic oder LLEAP sowie ShockLink möglich

Flüssigkeits-, Elektrolyt- und Säure-Base-Gleichgewicht

  • Unsichtbarer Anschluss unterhalb der Klavikula zur vorherigen Platzierung des Zentralvenenkatheters für Pflege und Verbandswechsel, mit Spülleitung und kontinuierlicher oder sporadischer Infusion
  • Internes Zentrallinienreservoir mit 500 ml Flüssigkeitskapazität, mit optionalem externen Beutel für Infusionen großer Mengen
  • Optionaler weiblicher, multi-venöser IV-Trainingsarm mit Möglichkeit zur IV-Injektion, Flüssigkeitsverabreichung und Venenpunktion

Szenarien und Debriefing

  • Das Betriebssystem kann im Automatikmodus (vorprogrammierte Szenarien) und im Manuellen Modus ("spontane" Modifizierung der Parameter des Szenarios in Echtzeit) betrieben werden
  • Das Betriebssystem kann mit Debriefing-Software zusammenarbeiten, die das synchronisierte Schülerprotokoll, die Anzeige des Patientenmonitors sowie den Live-Audio- und -Video-Feed zu einer einzigen Debriefing-Datei kombiniert
  • Das System kann mit einer Webkamera benutzt werden
  • Das Betriebssystem kann mit einem Online-Store verbunden werden, der vorprogrammierte Szenarien und Szenario-Hilfen anbietet, die in die Ausbilder-Fernbedienung oder den PC importiert werden können

Kompatibilität

  • Der Nursing Anne-Simulator ist kompatibel mit den folgenden Systemen/Softwareprodukten:
    LLEAP – Laerdal Learning Application, SimPad PLUS-System, SimPad Classic-System (abwärtskompatibel), SimStore, SimCapture, Session-Viewer, ShockLink

Optionales Zubehör

  • ShockLink
    Zoll-Defibrillator-Anschluss (ShockLink), Physio Control® Quick Combo™-Anschluss (ShockLink)
  • Multivenöser Arm zum Üben intravenöser Injektionen

Kommunikation

  • Vorab aufgezeichnete Stimmgeräusche können mit regelbarer Lautstärke einzeln oder kontinuierlich abgespielt werden. Folgende Geräusche stehen zur Verfügung:
    Husten, Stöhnen, Erbrechen, Kurzatmigkeit, Atem (kontinuierliches Geräusch), Schreien, "Ja", "Nein"
  • Optionales drahtloses Headset/Mikrofon ermöglicht dem Nutzer, durch den Simulator zu sprechen

Augen

  • Blinzelnde Augen mit anpassbarer Lidschlagfrequenz
  • Einstellungen zur Simulation des Bewusstseinszustandes: geöffnet, geschlossen, teilweise geöffnet
  • Auswechselbare Pupillen (normal, geweitet, verengt)

Atmung

  • Spontane Atmung, synchronisiert mit ausgewählter Atemfrequenz (0-60 bpm)
  • Beidseitiges Anheben des Brustkorbs

Puls

  • Tastbare Pulse, synchronisiert mit dem EKG
  • Einstellbare Stärke (schwach, normal und stark)
  • Beidseitiger Karotispuls (links und rechts identisch)
  • Oberarm- und Radialispulse im rechten und linken Arm, unabhängig steuerbar
  • Oberarmpuls deaktiviert und abgeschaltet, wenn Manschettendruck über 20 mmHg
  • Radialispuls abgeschaltet, wenn Manschettendruck dem eingestellten systolischen Blutdruck entspricht oder diesen übersteigt
  • Beidseitiger Oberschenkelpuls (links und rechts identisch)
  • Beidseitige Fußpulse, rechts und links unabhängig steuerbar 

Nicht-invasiver Blutdruck

  • Beidseitige, nicht-invasive Messung des Blutdrucks (auskultiert und palpiert)
  • Korotkoff-Geräusche, synchronisiert mit programmierbarem EKG
  • Korotkoff-Lautstärkeregelung in 10 Stufen (0-9), in beiden Armen verfügbar
  • Auskultatorische Lücke ein/aus
  • Druckbereich 0-300 mmHg

Geräuschauskultation

  • Herz-, Lungen- und Darmgeräusche können bei gleichzeitigem Einsatz von SimPad PLUS, SimPad Classic oder LLEAP mit einem echten Stethoskop abgehört werden

Lungengeräusche

  • Vordere und hintere Lungengeräusche werden mit der eingestellten Atemfrequenz (0-60 bpm) und dem Anheben des Brustkorbs beim Trainingsmodell synchronisiert:
    normale Lungengeräusche, grobblasige Rasselgeräusche, feine Rasselgeräusche, Pleurareiben, Pneumonie, Bronchien, Stridor, Pfeifgeräusch, kein Geräusch
  • Lungengeräusch und -lautstärke kann für jede Lunge individuell eingestellt werden – rechts und links, oben und unten
  • Anteriore und posteriore Auskultationsstellen für Lungengeräusche

Herzgeräusche

  • Herzgeräusche sind mit dem EKG (QRS) synchronisiert:
    normale, unauffällige Herzgeräusche, Aortenstenose, Austin-Flint-Geräusch, Friktionsreibung, Mitralklappenprolaps, systolisches Geräusch, diastolisches Geräusch, OS@70ms / Öffnungston MS
  • Rhythmen ohne Durchströmung erzeugen keine Herzgeräusche

Darmgeräusche

  • Vier unabhängig gesteuerte Abhörbereiche für Darmgeräusche mit dem Nabel als Zentrum
  • Lautstärkeregelung in jedem Quadranten
  • Darmgeräusche sind sich kontinuierlich wiederholende Geräusche:
    normale Darmgeräusche, hyperaktiv, Borborygmus, hypoaktiv, kein Geräusch
  • Das Abhören der Herztöne eines Fötus anstelle von Darmgeräuschen ist zum Abhören am Abdomen verfügbar:
    Fötus normal 140 bpm, Fötus Tachykardie 200 bpm, Fötus Bradykardie 100 bpm

Anatomie

  • Tastbare Anatomie zur Diagnose und Positionsfeststellung umfasst:
    Klavikula, Sternum, Wirbelsäule, Rippen (vorne und seitlich), Schwertfortsatz, Scapula, vorderer oberer Beckenkamm, Schambeinfuge und Trochanter major

Bedienung

  • Komplett kabellos und eigenständig
  • Interne elektrische und pneumatische Energieversorgung
  • Ergänzende Konnektivität und Energieversorgung über Kabel möglich
  • Drahtlose Integration in bestehende Computernetzwerke
  • SimPad-System (abwärtskompatibel)
  • SimPad PLUS-System
  • Laerdal Learning Application – LLEAP:
    Tablet-PC-Ausbilder – Patientenmonitor, Stabiler Tisch-Ausbilder-PC – Patientenmonitor, Laptop LLEAP-Ausbilder-PC – Patientenmonitor, All-in-One Panel PC-Ausbilder – Patientenmonitor
  • Drahtloses Headset

Welcome back

Your session timed out whilst you were away. Do you want to continue signed in?

Continue Sign Out